Bepflanzung von Hochbeeten – Tipps und Tricks ...

Bepflanzung von Hochbeeten – Tipps und Tricks …

Hochbeete sind eine beliebte Wahl für städtische Gärtner/innen, die ihre eigenen frischen Produkte anbauen wollen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Ausführungen, so dass auch Menschen, die in Wohnungen mit Balkon leben, von den Vorteilen eines Hochbeetes profitieren können. Der Trend zu Selbstversorgung und biologischem Anbau wird immer beliebter, und ein Hochbeet ist eine gute Möglichkeit, dies zu erreichen.

Einer der wichtigsten Vorteile eines Hochbeetes ist, dass du die Qualität des Bodens und die Nährstoffzufuhr für deine Pflanzen kontrollieren kannst. Der Boden in einem Hochbeet ist in der Regel reichhaltiger und nährstoffreicher als der Boden in deinem Garten, was bedeutet, dass deine Pflanzen stärker und gesünder wachsen. Außerdem sind Hochbeete pflegeleichter, weil sie vom Boden abgehoben sind, was das Risiko von Schädlingsbefall und bodenbürtigen Krankheiten verringert.

Um sicherzustellen, dass dein Hochbeet eine reiche Ernte abwirft, ist es wichtig, dass du es richtig pflegst. Dazu gehört, dass du deine Pflanzen regelmäßig gießt und ihr Wachstum beobachtest, um sicherzustellen, dass sie die richtige Menge an Sonnenlicht und Nährstoffen erhalten. Möglicherweise musst du dein Gartenbeet auch regelmäßig mit organischem Dünger düngen, um ein gesundes Wachstum zu fördern.

Ein weiterer Vorteil eines Hochbeetes ist, dass du auf kleinem Raum eine große Vielfalt an Pflanzen anbauen kannst. Du kannst Gemüse, Kräuter und sogar Obstbäume in deinem Hochbeet anpflanzen und so das ganze Jahr über eine große Auswahl an frischen Produkten genießen. Das ist vor allem für diejenigen von Vorteil, die in städtischen Gebieten leben, wo der Zugang zu frischen, lokal angebauten Produkten begrenzt sein kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Hochbeet eine fantastische Option für alle ist, die ihre eigenen biologischen Produkte anbauen wollen, unabhängig von der Größe ihres Wohnraums. Mit der richtigen Pflege und Instandhaltung kann ein Hochbeet eine reiche Ernte liefern und eine nachhaltige Quelle für frische, gesunde Lebensmittel sein.

Ältere Hochbeete wieder reaktivieren

Ein wesentlicher Vorteil neben dem bequemen, rückenschonenden Arbeiten liegt darin, dass sich Gartenbesitzer keine Gedanken um die Bodenbeschaffenheit machen müssen. Sie haben die Befüllung selbst in der Hand und können damit die Basis für eine hochwertige Ernte in Bioqualität legen. Allerdings sackt die Erde jedes Jahr um einige Zentimeter ab und muss entsprechend aufgefüllt werden. Zudem verliert sie von Jahr zu Jahr an Bodenaktivität. Helfen kann beispielsweise der Compo Bio Hochbeet-Aktivator. Bei der Neuanlage fördert er ein aktives Bodenleben, er wertet aber auch die Qualität bereits vorhandener Schichten wieder auf. Auf diese Weise können Hobbygärtner ein Hochbeet reaktivieren, dessen letzte Ernte bereits länger zurückliegt – ohne die Befüllung komplett erneuern zu müssen. Mit dem passenden Bio-Hochbeetschicht-System zur Erstbefüllung oder zum Auffüllen kann es anschließend direkt ans Bepflanzen gehen. Unter www.compo.de etwa finden sich dazu viele nützliche Tipps. Praktisch ist auch der interaktive Hochbeetrechner, mit dem sich direkt der Materialbedarf für den vierschichtigen Aufbau ermitteln lässt.

Eine Frage des persönlichen Geschmacks

Beim Bepflanzen des Hochbeetes entscheidet allein der persönliche Geschmack. Besonders gut geeignet sind dabei Pflanzen, die eher niedrig bleiben, kompakt wachsen oder herunterranken. Dazu gehören beispielsweise Erdbeeren, Salate, Buschbohnen, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Gurken oder Erbsen. Für aromatische Genüsse und verlockende Gerüche sorgt ebenso ein kleines Kräuter-Hochbeet. Dazu sind beispielsweise mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Oregano, Salbei und Lavendel sehr gut für ein sonniges Hochbeet geeignet, da sie alle recht wenig Nährstoffe brauchen und gut mit Trockenheit zurechtkommen. Auch die meisten Gemüsesorten bevorzugen ein sonniges Plätzchen mit viel Wärme und Licht. Im Idealfall steht das Hochbeet außerdem leicht windgeschützt oder ist überdacht. Denn viele der wärmeliebenden Gemüsearten wie Tomaten mögen sommerliche Regengüsse ganz und gar nicht. Ein weiteres Hochbeet lässt sich beispielsweise mit verschiedenen Beerenarten bepflanzen: Auf diese Weise ist über weite Teile des Sommers hinweg für frisches Naschobst gesorgt.

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